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Buße:
Wir feiern am Beginn des
Gottesdienstes unsere Aussöhnung mit Gott und unseren Mitmenschen. Dabei
sind verschiedene Formen der Bußfeier üblich.
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Eingangslied,
bzw. Eingangspsalm
Bitte um Erbarmen/Kyrieruf: mit diesem alten
Ruf heißen wir den Herrn in unserer Mitte willkommen.
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Großer Lobgesang/Gloria:
auch dieser
Gesang stammt aus der ältesten Zeit des Christentums und zeigt, daß
wir in einer langen Tradition des Betens stehen.
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Tagesgebet:
Der Vorsteher der Feier sammelt
alle unsere Gebetsanliegen, die wir in diesem Heiligen Amt vor Gott bringen
wollen.
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Wortgottesdienst mit Lesungen und
Evangelium:
wir hören aus der Heiligen
Schrift das Wort Gottes an uns.
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Zwischengesang und Hallelujaruf:
wir geben Antwort auf das Wort Gottes.
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Predigt:
sie darf bei keinem Gottesdienst
fehlen.
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Glaubensbekenntnis:
Wir bekennen unseren
Glauben mit den Formulierungen, auf die sich die Alte Kirche geeinigt
hat.
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Fürbitten:
wir beten gemeinsam für
Menschen in Sorgen und Nöten.
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Friedensgruß:
bevor wir die Gaben
von Brot und Wein zum Altar bringen, sprechen wir einander den Frieden Gottes
zu.
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Gabenbereitung:
Brot und Wein werden
zum Altar gebracht. Diese Gaben sind ein Sinnbild für unser ganzes Leben.
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Danksagung/Eucharistiegebet
(Eucharistia, griech. =
Danksagung): nach der Verkündigung des Gotteswortes ist dieses Gebet der
zweite Höhepunkt der Feier.
Das Danksagungsgebet/Präfation ist ein Preisgesang, der vom
jeweiligen Inhalt der Feier bestimmt wird. Es wird mit dem Sanctus
abgeschlossen. Nun folgt das Gedächtnis des Todes und der
Auferstehung Jesu, das Eucharistische Hochgebet mit den
Einsetzungsworten Jesu und der Bitte um den Heiligen Geist.
Hier sind verschiedenene Formen möglich.
Die Antworten der Gemeinde bleiben aber immer gleich. Diese Antworten sind
uns sehr wichtig. Sie bringen zum Ausdruck, daß ohne die Gemeinde die
Feier gar nicht möglich wäre. Alle wirken also mit am priesterlichen
Dienst am Altar.
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Brotbrechung:
war zur Zeit Jesu bei jeder
Mahlzeit üblich. Dabei wird das Agnus Dei gesungen oder gesprochen.
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Vater Unser:
das Gebet, das Jesus Christus
gelehrt hat, ist unser Tischgebet.
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Kommunion:
nun empfangen wir Brot und
Wein, den Leib und das Blut Christi. Meist wird die Hostie in den Wein
eingetaucht. Sowohl Hand- als auch Mundkommunion ist möglich.
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Dankgebet
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Segen:
Der Segen Gottes soll uns
stärken und in unseren Alltag begleiten. Dort sollen wir als von Gott
Beschenkte seine Liebe weiterschenken.
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